Nextcloud-Server
Der Nextcloud-Server ist die Synchronisations- und Arbeitsdatenebene innerhalb des Gesamtsystems. Hier sammeln sich Materialien, Zwischenstände und gemeinsam nutzbare Ablagen, die für die laufende Arbeit wichtig sind, aber nicht automatisch öffentlich werden sollen.
Inhaltsverzeichnis
Rolle der Nextcloud
Nextcloud ist im Gesamtsystem die Ebene für Synchronisation, gemeinsame Ablagen und laufende Arbeitsmaterialien. Sie hält wichtige Bestände zusammen, ohne selbst schon eine öffentliche Dokumentationsform zu sein.
Synchronisation und Arbeitsdaten
Gerade bei Arbeitsdaten ist die Unterscheidung zwischen verfügbar, synchronisiert und redaktionell freigegeben wichtig. Sichtbarkeit in einer Ablage bedeutet noch nicht, dass Inhalte stabil, geprüft oder veröffentlichungsreif sind.
Materialsammlung und redaktionelle Quelle
Im Arbeitsarchiv ist klar zwischen Materialsammlung und redaktioneller Quelle zu unterscheiden. Nextcloud kann umfangreiche und wertvolle Arbeitsmaterialien enthalten, doch daraus folgt nicht, dass diese Inhalte in ihrer vorhandenen Form veröffentlicht werden sollten. Rohmaterial ist noch keine öffentliche Dokumentation.
Abgrenzung zur öffentlichen Webseite
Eine öffentliche Webseite verlangt Auswahl, Prüfung und sprachliche Einordnung. Nextcloud erfüllt dagegen vor allem die Aufgaben von Synchronisation, Ablage und Zusammenarbeit. Genau deshalb ist sie nützlich – und genau deshalb ist sie nicht mit der öffentlichen Oberfläche identisch. Das Arbeitsarchiv greift Themen und Strukturen daraus auf, veröffentlicht aber keine ungeprüften Bestände.
Als künftiger interner Ort für geordnetere Dokumentationsbestände ist vorgesehen:
/srv/nextcloud/Dokumentation
Gemeint ist damit ein Zwischenraum, der näher an den Arbeitsmaterialien liegt als die öffentliche Webseite, aber bereits klarer strukturiert ist als reine Dateisammlungen.
Vorsicht bei langsamer Synchronisation
Gerade bei verzögerter oder langsamer Synchronisation ist Zurückhaltung wichtig. Änderungen an Arbeitsdaten und Konfigurationen dürfen nicht vorschnell als stabil behandelt werden, nur weil sie bereits sichtbar sind. Für die öffentliche Dokumentation bedeutet das: erst prüfen, dann ordnen, dann veröffentlichen.